Zum Hauptinhalt springen

Andreas Wagner eröffnet Wahlkreisbüro in Geretsried

Geretsried - Am 9. März eröffnete Andreas Wagner, der im Herbst in den Deutschen Bundestag gewählt wurde, in Geretsried sein Bürgerbüro für den Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach. Als Rednerin zur Eröffnung war Sabine Leidig MdB eingeladen, Beauftragte für soziale Bewegungen und Mitglied des Vorstands der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Für die musikalische Begleitung der Eröffnungsfeier sorgte Liedermacher Sepp Raith mit seinen pikant bissigen Texten und Liedern die sehr viel Beifall erhielten.

Andreas Wagner konnte am Freitag zur Eröffnung den ersten Bürgermeister der Stadt Geretsried, Michael Müller (CSU), einige Geretsrieder Stadträte sowie zahlreiche Genossinnen und Genossen und Bürgerinnen und Bürger begrüßen.

Bürgermeister Michael Müller wünschte Andreas Wagner und seinem Team viel Erfolg bei der bevorstehenden Arbeit. Er verband dies auch mit dem Wunsch zu einer engen Kooperation mit dem Stadtrat und ihm. Wagner solle den kommunalen Themen verbunden bleiben und sie nicht aus dem Blick verliert. Dies wurde von Andreas Wagner umgehend zugesichert und er bot regelmäßige Gespräche zu anstehenden Problemen an.

Andreas Wagner dankte in seiner Ansprache allen Helferinnen und Helfern für ihre Engagement im vergangenen Wahlkampf, seiner Familie für die Unterstützung sowie seinem Mitarbeiter*innen-Team in Berlin und Geretsried für die geleistete Arbeit. Sabine Leidig kritisierte als ehemalige verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in Ihrem Vortrag zur Verkehrspolitik ausgiebig die Fehlleistungen vergangener Regierungen, insbesondere die von Lobbyisten geprägte Verkehrspolitik CSU-geführter Ministerien. Sie verlangte eine grundlegende Umorientierung in der Verkehrspolitik, hin zu einem sinnvollen ÖPNV und einem Güterverkehr, der wenn schon nicht von der Strasse geholt, so doch wenigstens mit E-Technik betriebenen wird.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier dankte Kreisschatzmeisterin Gilberte Lebien-Schachner im Namen des Kreisvorstandes Andreas Wagner für die geleistete Arbeit.